Einladung in Planig



 


OB Kaster-Meurer und die Ortsvorsteher eröffnen das Freunschaftsfest 2017 im Salinental


Video: Halt die Luft an



PowerPoint Video:
Bilder Stadt Bad Kreuznach
PowerPoint Video: Bilder Stadtteil Planig
PowerPoint Video: Bilder 100 Jahre Fußball in Planig
PowerPoint Video:
Bilder Bad Münster a/Stein-Ebernburg
PowerPoint Video:
Bilder Salinental / Roseninsel


Geschichtliches

In den dreißiger Jahren des 18. Jahrhunderts wurden unter Abt Franziskus die Gebäude in der Mainzer Straße 85 (Zehntscheune) und 87 (heute Wohnhaus) errichtet.

Es waren Wirtschaftsgebäude und Verwaltungssitz der Mainzer Benediktinerabtei St. Jakob, die jahrhundertelang die Grundherrschaft über Planig besaß.

Bis zum Beginn des 2. Weltkrieges befand sich in der Zehntscheuer und im darunter liegenden Gewölbekeller die Weinhandlung einer jüdischen Familie.

 

Projektinhalt:

Mit Freiwerden der Zehntscheune soll aus der alten Feuerwehr ein Zentrum der Begegnung werden. Im Erdgeschoß der Zehntscheune soll ein Dorfladen mit all den notwendigen Nebenräumen wie Lager, Kühllager und Personalräumen entstehen. Ziel ist, die Möglichkeit der Kommunikation und ein Treffpunkt von Jung und Alt zu schaffen. Um das Angebot abzurunden, soll dieser Dorfladen mit einem Kaffee erweitert werden. In dem Dorfladen sollen schwerpunktmäßig regionale Produkte, Produkte des täglichen Bedarfs, angeboten werden. Dieses Konzept soll sich in dem Kaffee wieder finden. Auch hier ist es der Wunsch, selbstgebackene Kuchen anzubieten und somit den Gedanken der Regionalität aufzugreifen.

Die Freifläche ist so zu gestalten, dass ein kleiner Parkbereich entsteht und Ware angeliefert werden kann. Der Rest der Fläche soll als Freisitz zur Verfügung stehen. Im Untergeschoß der Zehntscheune bietet sich an, die Tonnengewölbe für Veranstaltungen zu nutzen. Der Zugang in das Gewölbe erfolgt von Außen. Es ist geplant, in dem Eingangsbereich des Gewölbes ausreichend Toiletten vorzusehen. Außerdem soll eine Anrichteküche für Party-Service etc. eingerichtet werden. Ebenso sollen ein Kühllager und ein Lager für Bestuhlung

etc. untergebracht werden. Im nördlichen Bereich des Gewölbekellers wird ein Bühnenbereich Platz finden. Hinter dem Bühnenbereich soll ein barrierefreier Zugang geschaffen werden. Es ist ebenso denkbar, einen Aufzug einzubauen, um ausreichend flexibel zu werden, auch dem Obergeschoß der Zehntscheune eine Nutzung zuzuordnen und dieses später auszubauen. Derzeit ist der weitere Ausbau der Zehntscheune in den oberen Geschossen nicht geplant.

Das Rathaus soll weiterhin als Rathaus genutzt werden. Wunsch ist es, einen größeren Sitzungsraum zu haben. Bei Sitzungen des Ortsbeirates von Planig mit Anwesenheit der Presse, evtl. Vertreter der Stadt und reger Bürgerbeteiligung reicht der derzeitige Raum nicht aus. Das Ortsvorsteherbüro soll mit dem derzeitigen Sitzungsraum zu einem großen Raum zusammengelegt werden. Das Büro des Ortsvorstehers kann nach Osten rücken und ist für die Bürgersprechstunde groß genug.

Die Wohnungen im Obergeschoß können im Zuge der Sanierung zu Ferienwohnungen bzw. Gästezimmer umgebaut werden. Die Gäste können im neu entstehenden Kaffee frühstücken. Im Laufe des Tages die Naheregion erkunden und abends bei einem der Planiger Winzer eine Weinprobe genießen oder aber den Chorproben des Planigers Gesangsvereins lauschen. Denn das Sängerheim grenzt nördlich an die Zehntscheune. Dieses Ensemble bietet sich an, Planigs Mitte zu werden.




 

Go to top